Selfrag-Technologie am Swiss Green Economy Symposium präsentiert
Im Rahmen des Swiss Green Economy Symposium beleuchtete das Innovation Forum 10 die Herausforderungen rund um Aufbereitung und Deponierung von Kehrichtschlacke.
An diesem Anlass konnte Selfrag wissenschaftlichen Fachpersonen, Politik und Entscheidungsträgern die Vorteile der Schlackenaufbereitung mit Hochspannungspulsen aufzeigen.
50 % weniger Deponievolumen, deutlich kleinerer CO₂-Fussabdruck
Die Aufbereitung von Schlacke mit Hochspannungspulsen ist ein bewährtes, effizientes und umweltfreundliches Verfahren für die Kreislaufwirtschaft. Selfrag hat den Ansatz am 1. September 2020 am Swiss Green Economy Symposium (SGES) in Winterthur präsentiert.
Der Selfrag-Prozess ist energieeffizient und wirtschaftlich. Die in der Schlacke eingeschlossenen Wertstoffe werden durch Hochspannungspulse selektiv entlang der Materialgrenzen freigelegt. In Kombination mit klassischer Sortierung entsteht ein Gesamtsystem zur Rückgewinnung von Metallen und Mineralien.
Mindestens 50 % weniger Deponiemasse
Neben hoher Metallausbeute reduziert die Selfrag-Technologie das Deponievolumen erheblich. Mindestens die Hälfte der Schlacke wird wiederverwendet oder rezykliert. Die zurückgewonnenen Mineralien gehen als Zusatzstoffe in die Bauindustrie und ersetzen Primärrohstoffe. Weniger Deponiematerial, tiefere Deponiekosten, weniger CO₂.
Kleinerer CO₂-Fussabdruck
Selfrag-Anlagen entstehen direkt vor Ort oder neben den Kehrichtverbrennungsanlagen. Das entlastet das Strassennetz, schafft lokale Arbeitsplätze, vermeidet lange Schlacketransporte. Ein weiterer Hebel auf den CO₂-Fussabdruck.
Flexibel und wirtschaftlich
Selfrag finanziert, baut und betreibt die Anlagen in der Schweiz. Aufwändige Umbauten an den KVAs, etwa von Nass- auf Trockenaustrag, oder ein eigener Schlackenaufbereitungsbau, sind nicht nötig. Als Betreiberin übernehmen wir die Verantwortung für den Prozess und für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben.
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