Insights Selfrag-Technologie am Swiss Green Economy Symposium präsentiert

Selfrag-Technologie am Swiss Green Economy Symposium präsentiert

22. Juni 2023 · 1 min read
Am Swiss Green Economy Symposium beleuchtete das Innovation Forum 10 die Aufbereitung von Kehrichtschlacke. Selfrag stellte die HVP-Technologie vor.
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SELFRAG at Swiss Green Economy Symposium

Im Rahmen des Swiss Green Economy Symposium beleuchtete das Innovation Forum 10 die Herausforderungen rund um Aufbereitung und Deponierung von Kehrichtschlacke.

An diesem Anlass konnte Selfrag wissenschaftlichen Fachpersonen, Politik und Entscheidungsträgern die Vorteile der Schlackenaufbereitung mit Hochspannungspulsen aufzeigen.

50 % weniger Deponievolumen, deutlich kleinerer CO₂-Fussabdruck

Die Aufbereitung von Schlacke mit Hochspannungspulsen ist ein bewährtes, effizientes und umweltfreundliches Verfahren für die Kreislaufwirtschaft. Selfrag hat den Ansatz am 1. September 2020 am Swiss Green Economy Symposium (SGES) in Winterthur präsentiert.

Der Selfrag-Prozess ist energieeffizient und wirtschaftlich. Die in der Schlacke eingeschlossenen Wertstoffe werden durch Hochspannungspulse selektiv entlang der Materialgrenzen freigelegt. In Kombination mit klassischer Sortierung entsteht ein Gesamtsystem zur Rückgewinnung von Metallen und Mineralien.

Mindestens 50 % weniger Deponiemasse

Neben hoher Metallausbeute reduziert die Selfrag-Technologie das Deponievolumen erheblich. Mindestens die Hälfte der Schlacke wird wiederverwendet oder rezykliert. Die zurückgewonnenen Mineralien gehen als Zusatzstoffe in die Bauindustrie und ersetzen Primärrohstoffe. Weniger Deponiematerial, tiefere Deponiekosten, weniger CO₂.

Kleinerer CO₂-Fussabdruck

Selfrag-Anlagen entstehen direkt vor Ort oder neben den Kehrichtverbrennungsanlagen. Das entlastet das Strassennetz, schafft lokale Arbeitsplätze, vermeidet lange Schlacketransporte. Ein weiterer Hebel auf den CO₂-Fussabdruck.

Flexibel und wirtschaftlich

Selfrag finanziert, baut und betreibt die Anlagen in der Schweiz. Aufwändige Umbauten an den KVAs, etwa von Nass- auf Trockenaustrag, oder ein eigener Schlackenaufbereitungsbau, sind nicht nötig. Als Betreiberin übernehmen wir die Verantwortung für den Prozess und für die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben.

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